Vorverkauf zum Trebur Open Air startet

Trebur, 04. Dezember 2017 (toa) Wem jetzt noch ein Weihnachtsgeschenk für Familie oder Freunde fehlt, kann nun im Webshop oder an Vorverkaufsstellen deutlich vergünstigte Karten für das ganze Festivalwochenende beziehen.

Die Karten werden online und stationär zu kaufen sein: In den Webshops www.treburopenair.de und www.reservix.de erhalten Fans des Festivals die begehrten Karten als Download und zum selbst-ausdrucken. Waschechte „Hardtickets“, also hochwertig gedruckte Eintrittskarten sind im Rind (Rüsselsheim) und an der Information des Treburer Rathauses zu kaufen.

Da bislang noch keine Bands für das Festival bekannt gegeben wurden, haben die Karten „Early Bird“-Preise: Das „Drei-Tage-Ticket“ für das gesamte Festival kostet 44,90 EUR, das Zusatzticket „Camping & Schwimmen“ 15 EUR. Wer während des Festivals in den „TOA Gardens“ campen möchte (limitierte Plätze mit Strom, Wasser, Nachtruhe und vielen weiteren Annehmlichkeiten) muss pro Person zusätzlich 40 EUR veranschlagen. Alle Preise zzgl. eventuell anfallender Vorverkaufs- oder Systemgebühren.

Diese Preise gelten bis 31.12.2017. Ab dem 01.01.2018 gelten die regulären Vorverkaufspreise. Diese werden noch bekanntgegeben.

Das Trebur Open Air ist eines der wichtigsten, nichtkommerziellen Festivals in Hessen und wird seit 1993 von der Gemeinde Trebur in Kooperation mit dem Kulturverein Trebur e.V. organisiert. Das Konzept bekannte Headliner, aufstrebende Newcomer und lokale Bands zu mischen geht auf: Rund 7000 Besucher strömen am Festivalwochenende in die südhessische Gemeinde, um mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen. Knapp 200 ehrenamtliche Helfer kümmern sich dabei Jahr für Jahr um den reibungslosen Ablauf des Festivals am Treburer Freibad.

Weitere Informationen, sowie hochaufgelöstes Bildmaterial erhalten Sie unter www.treburopenair.de/presse

Ansprechpartner für die Presse:
Stefan Kasseckert
Telefon: 06147 / 208-49
E-Mail: stefan.k@treburopenair.de
Internet: www.treburopenair.de

Das Trebur Open Air wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen Thüringen

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