Das wird das 20. Trebur Open Air. Weitere Bands folgen.
Ill Niño
Die aktuell mit sechs Mann besetzte Band orientiert sich zwar an Machine Head, Slipknot und brasilianischen Rhythmen, besitzt aber dennoch genug eigenen Stil, der sich bereits in frühen Jahren entwickelte. „To be as heavy as possible and as melodic as possible – with a Latin twist“ sinnierte der Gründer und Schlagzeuger von Ill Nino, Dave Chavarri, schon Ende der 90er, als er die Band ins Leben rief. Seit über 10 Jahren machen die Amis schon Konzerthallen und Festivals unsicher und haben auch nicht vor das 2012 zu ändern.
Kellermensch
Experimentelle Rockmusik aus der alternativen Szene sei heute nicht mehr so leicht zu finden? So ein Quatsch! Dem Art- und Prog-Rock verschrieben machen die sechs Jungs von Kellermensch schon seit 2006 die Bühnen unsicher. Drei Jahre nahmen sich die Dänen Zeit, um ihr gleichnamiges Debütalbum zu produzieren und wir alle wissen: Gut Ding will Weile haben. Das Ergebnis kann sich hören lassen! Und so viel Herz und Seele sollte man sich auch live unbedingt nicht entgehen lassen.
De Staat
Was als Abschlussprojekt eines Studiums begann, entwickelte sich innerhalb von 2 Jahren als musikalischer Überflieger der Niederlande. Die fünfköpfige Band um Sänger und Produzent Torre Florim gewann schon an großer Beliebtheit, noch bevor sie einen Plattenvertrag unterschrieben hatten. Inspiriert von Queens Of The Stoneage, Nick Cave und Tom Waits machen auch De Staat ihr eigenes Ding, egal was kommt. Sehr hartnäckig und engagiert.
Freibad
Direkt zwischen Festivalgelände und Zeltplatz liegt das Treburer Freibad. Hier kannst Du Dich unter Vorlage vom Festivalbändchen für einen ermäßigten Eintritt von 1,- € erfrischen.