Diese Bands spielen auf dem 18. Trebur Open Air.
Tickets gibt es hier, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Caliban
Bandtext folgt.
Therapy?
Mit „Troublegum“ schufen die Nordiren um Sänger und Gitarrist Andy Cairns in den Neunzigern einen Meilenstein der Rockgeschichte. Therapy? gehört immer noch zu den Genregrößen im Feld zwischen Metallica und Motörhead. Mehrere Top-Zehn-Platzierungen, Musikawards, Auftritte bei Top of the Pops und Tausende glücklicher Fans prägen bis heute die Karriere der Band.
Itchy Poopzkid
Aus Eislingen an der Fils kommt die nächste große Hoffnung des Punkrock. In klassischer Dreierbesetzung Bass/Gitarre/Schlagzeug und Doppelgesang und dem markanten Stakkato des Punk rocken sich Sibbi, Panzer und Saikov durch die deutschen Musiksender und konnten sogar eine Nominierung für den begehrten MTV European Music Award 2007 in der Kategorie “New Sounds of Europe” einheimsen.
Jupiter Jones
Die vier Jungs aus der Eifel wirken auf den ersten Blick wie eine durchschnittliche Deutschrockkapelle. Aber weit gefehlt: im Gegensatz zu ihren Kollegen versuchen sie nicht, auf Intellektuellenbande oder Hauptstadtnasen zu machen, sondern gehen mit ordentlich Schmackes in Gesang und Gitarre direkt vorwärts. Unbedingt hörens- und sehenswert!
Emil Bulls
Die Emil Bulls schwanken stilistisch zwischen den Extremen. Wie eine in Watte eingewickelte Abrissbirne. Sieht erst mal harmlos aus, aber wehe, wenn sie angerauscht kommt. So kann die Stimmung von Song zu Song von gefühlvoll zu gefahrvoll umschlagen. Wir wünschen viel Spaß beim gepflegten moshen.
Boppin’ B
Ladies, grab your Petticoats! Es ist Zeit für amtlichen Rock ‚N‘ Roll auf dem TOA. Die Aschaffenbuger von Boppin’B machen ehrlichen 50s RnR mit Kontrabass, Sax und einer Menge Pomade. 4000 Live-Auftritte perfektionierten das Stageacting und so sind Boppin’B einfach eine nicht zu verpassende Live-Macht. A-bap-ba-baluoba…
Götz Widmann
Ehemals bei Joint Venture, aber schon seit Jahren solo unterwegs, zählt Herr Widmann zur Premier League der deutschen Liedermacher. Ein Mann, eine Klampfe und ein bisschen Bier sorgen hier für beste musikalische Unterhaltung. Wir treffen ihn zum Ersten, aber garantiert nicht zum Letzten Mal auf dem Trebur Open Air. Seine neueste Platte „Hingabe“ erschien bereits im Oktober.
Eternal Tango
Wir empfehlen: Englischsprachiger, luxemburgischer Gitarrenpop mit eingängiger Sängerstimme, serviert an einer Melange aus Rummsdrums mit Mitsingfaktor. Erfreut sich mittlerweile europaweiter Beliebtheit. Das Video zu „Golden City“ steht in der MTV Rockzone zum bevotedwerden bereit.
The Intersphere
Sehr ausgefeilte, ab und zu sphärische Klangbögen treffen auf durchdachte Lyrics und ausgefallene Rhythmen. Der Vierer konnte sich bis dato zwei mal auf Rock am Ring behaupten und stellt sich auch sonst sehr ordentlich an. Ob ihr eigenwilliger Progrock auch auf dem TOA ankommt? Wir sind uns da sicher.
Jaya The Cat
Die ursprüngliche Bostoner und heutige Amsterdamer Combo mixt Reggae, Punkrock und Ska zu einer sehr rotzigen Melange aus deftigem Sound mit einer Prise moongestompe. Es geht lyrisch um Alkohol und Politik, Bars nach zwei Uhr morgens und den Weg nach Hause.
Skafield
Skafield machen „hart-hitting“ Skapunk mit traditionellen Einflüssen und modernen Hardcore-Elementen. Die Band aus dem schönen Schwarzenholz im Saarland kann mit der neue Platte “Memories in melodies” aufwarten. Ein Haufen neuer Skapunk-Songs mit starken Melodien, treibenden Off-Beats, Punkrockgitarren und kraftvollen Bläsersätzen. Da heißt es: schwingt das Tanzbein
BudZillus
Eine wild verlotterte Kapelle aus Berlin, die selbst der Teufel zu seiner Hochzeit einladen würde. Mit ihrer ungewöhnlichen Mischung aus Swing, Jazz, Punk, Polka und orientalischen Klängen begeistern sie, ohne sich selbst dabei zu ernst zu nehmen. BudZillus kommen zwar aus Berlin, ihre Wurzeln reichen allerdings bis nach Ungarn und Italien und ihre Musik bezeichnen sie schmunzelnd als „Oriental Swing Punk“. Die Instrumente sind zum großen Teil selbst gebaut, auch wenn man ihnen das nicht ansieht. Spätestens wenn die „Devils Polka“ ertönt, ist der Ausgang ungewiss! Was wie eine Drohung klingt, ist lediglich ein Versprechen für eine Party der besonderen Art.
Black Nova
Die Bayern habens gerne deftig: Schweinshaxen, Championsleague, die CSU und, ja, auch Stoner Rock. Die Buam von Black Nova pflügen sich mit fettem Sound und stampfenden Beats durch eine beachtliche Setlist. Das fanden auch unsere Orgas und boten ihnen auf dem Flörsheimer Open Air direkt nach dem Gigi einen Platz auf dem TOA-Lineup an. Heavy as fuck: Black Nova!
The Flying Eyes
Unsere zweiten Übersee-ler, nach den Röhren von Ill Niño, kommen aus Baltimore, USA und machen Psychedelic-Rock mit einer fetten Portion Mississippi-Delta-Blues. Jim Morrison lässt fett grüßen! Die Jungs werden in diesem Sommer das erste Mal in Deutschland spielen – und kommen prompt auf unsere Bühne.
Wohnraumhelden
Jungs, die sich B-Man Mayor „Der Vulkan der Romantik“ und C-Punkt Stein Schneider „Stimme der Vernunft“ nennen, können einem nur sympathisch sein. Wenn diese Charaktere aus Hannover/Linden auch noch Lieder über Fleischsalat schreiben und das dann auch noch klingt wie die Muppetshow auf Crack, hat dieses Duett meine Stimme bei der nächsten Bundestagswahl. Ach ja, und einer der beiden war bei Fury in the Slaughterhouse. Nur fürs Protokoll.
Kid Galahad
Aah, Schweden. Das Land der Elche und der Preisboxer. Nach dem Filmklassiker benannt sind die internationalen (!) Gewinner des Emergenza Bandcontests 2009. Der Schwedenfünfer im Szene-Outfit Marke „Beatle trifft Punk“ poprockt sich mit elektronischer Verstärkung über mittlerweile internationale Bühnen. Kann mir einer mal verraten, warum die immer noch ungesignt sind?
She’s All That
Ein Quartett in spacigen Overalls und Altherrengesichtsgummimasken bittet zum Tanze. Kompromisslose Electronica werden üppig unterfüttert mit tighten Drums und gnadenlos fetten Gitarren. Komplex, ultragroovy und mit Wiedererkennungswert. Für den sorgt nicht zuletzt der rüstige Frontopa, der für sein Alter wirklich bizarres Stageacting vollführt und irgendwie klingt wie eine Frau.
Mr Virgin And His Love Army
Wer kennt Deadbeat City in Rheinland-Pfalz? Niemand? Das wird sich aber bald ändern, denn von dort kommen Mr Vigin and his Love Army. In schwarz und pink gehalten rocken sich die Jungs mit gehobenem Tempo durch die Gehörgänge um mit all unseren Innenohren Liebe zu machen. Und dabei lassen sie sich von AC/DC bis Spinal Tap von allen Genregrößen inspirieren.
Raya
Die Schweiz exportiert hauptsächlich Steuerflüchtlinge, Schoki und Berge. Und seit 2006 auch die Crossover-Bande von Raya. Brüllwürfelin Lore (mit echten Gesichtstattoo?) und ihre drei Mannen bouncen und rocken sich (auf Spanisch!) ganz im Sinne alter Guano Apes Alben aus den Boxen durchs Ohr ins Rückenmark. Hier darf heftig mitgemosht werden, oder?w
Joe Blob and the sixtyniners
Die Blobs kommen von um die Ecke (Astheim) und bekommen unseren Award für das Most Sexy Bühnen-Outfit. Was in den Siebzigern ging, muss heute auch noch passen, besonders wenn die Menschen in diesen Kostümen total abgefahrene Covernummern der aktuellen Charts spielen. Die Combo ist mittlerweile hessenweit bekannt und hat sogar schon einen eigenen Fanclub!
At The Farewell Party
…oder kurz ATFP sind eine Erfolgsgeschichte aus der Nachtbarschaft und zocken sich ordentlich durch die gängigen Clubs. Mit „Infinity is miles away“ haben die Fünf ihre erste Langspielplatte auf den Markt gebracht und zeigen sich von ihrer besten musikalischen Seite. Mit Poppunk geht es direkt in die Tanzmuskeln des Publikums.
Elfmorgen
Nach dem Festival wird ja bekanntermaßen die komplette Ausstattung gesäubert und wieder ordentlich für´s nächste Jahr verpackt. So auch Elfmorgen. Knappe zwölf Monate wartet unsere Hausband im Überseecontainer auf einem abgelegenen Grundstück auf das nächste TOA, wird pünktlich zum Festivalstart raus gelassen und nach dem Auftritt geht´s direkt wieder in die Kiste.
Drowning Fate
Frischer Alternative Rock der Vorzeigeband aus Trebur! Drowning Fate konnten sich 2008 den Deutschland-Sieg beim Emergenza-Bandcontest sichern und somit auf dem Taubertal-Festival abrocken. Nach exzessivem touren ist jetzt erst mal Pause angesagt: keine Shows, keine Festivals. Erst zum TOA geht´s dann wieder mit frischen Songs und neuer Show an den Start. Schön, dass ihr wieder dabei seid, Jungs!
Romeo
Romeo ist eine frische Jungensband aus Rüsselsheim, die optimistischen deutschen Rock macht. Mal gefühlvoll, mal markig zocken sich die Herren von Bandcontest zu Bandcontest, um ihren großen Wurf zu landen. Den Spiegel SchoolJam-Wettbewerb haben sie schon gewonnen und die EP sollte auf dem TOA bereits zu haben sein. Ambitionierte Jungmusiker suchen Fans. Bitte zahlreich melden – es lohnt sich.
The Lovedrunks
Die Lovedrunks machen Popmusik. Ganz unprätentiös. Gerade so wie es ihnen einfällt. Genrezugehörigkeit ist verpönt, schließlich schränkt das ein. So klingt man einen Song lang verdächtig nach den Britpop, im nächsten Track wie eine Folktruppe. Die Knaben sind immer noch ohne Label unterwegs, haben ihre erste Platte aber schon produziert. Immer weiter so!
Goozebumps
Das TOA bietet ja nicht nur Hard-n-Heavy- und Spezialmusikfans alles, was das Herz begehrt, sondern auch den Freunden der bekannten Klänge. Für diese spielen die Goozebumps auf dem TOA. Mit Musik zwischen Tom Petty und U2 gibt’s eine tolle Mischung aus begehrten Coverversionen. Die Goozebumps sind Treburer – und schon aus diesem Grund dürfen sie auf dem TOA nicht fehlen. Anhören!
Critical Load
Lederjackenpflicht auf dem TOA. Aber ganz massiv. Wer kann, auch gerne mit Chevy und Chick am Start sein. Hier ist heftiger Old School Metal am Start, der sehr nach mehr klingt. Offiziell inspiriert man sich an Metallica, Megadeth und Guns N’ Roses. Und das ist ja schon mal sehr amtlich. Das Liveset jedenfalls hat es in sich. Up the Pommesgabel!
Nevertheless
Aha, es gibt ihn doch, den US-Collegerock aus Deutschland. Oder vielmehr aus Riedstadt. Das dynamische Trio hat amtliche Riffs am Start und klingt mal nach rauschendem Fest, mal nach nachdenklichen Philosophen im Hauptstudium – aber immer gut. Ihre Mission: Glück durch Musik zu übermitteln. Was es heute nicht alles gibt.
Malcom
Malcom heißen sie und gefühlvoller, deutschsprachiger Gitarrenrock ist ihr Metier. Wenn sie auf dem TOA auftreten, wird die Band noch nicht mal ein Jahr alt sein. Das garantiert jede Menge Energie und Potenzial für Experimente und Entwicklungen. Wir wünschen den Jungs und der Bassistin auf diesem Weg schon mal alles Gute!
Kapelle Ostermann
Manchmal wird Musikern der Strom abgedreht. Meistens, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlen oder Mutti die Schnauze voll hat. Oder sie heißen Elfmorgen und machen das freiwillig. Dann (unabhängig vom Vollmond) verwandeln sie sich in Kapelle Ostermann und machen echt geile Unplugged-Musik mit Qualitätstexten und coolem Groove. Es geht halt auch ohne Amp.
Handkäs´ Ede und die Bretzelmänner
Manche Männer sammeln Briefmarken. Manche basteln Schiffe. Andere fahren Motorrad. Handkäs Ede und die Brezelmänner haben nur eine Leidenschaft: Punkrockklassiker auf marinierten Sauermilchkäse umschreiben. Und auf Äbbelwoi. Schließlich sind wir ja in Hessen. Da sage noch mal einer, das TOA würde nicht alle Geschmäcker bedienen. Macht echt Appetit!
Baba Rossa
Liedermaching-Macher sind wieder schwer im Kommen. So auch Baba Rossa, der uns Geschichten und Monologe von der Wunderlichkeit der Welt liefert. Hier werden die wirklich wichtigen Fragen, die das Leben so schreibt, behandelt: Sind Staubmäuse monogam? Ähnelt unser irdisches Dasein klebrig süßem Jägermeister oder doch eher billigem Klaren? Passen Männer und Frauen vielleicht ja wirklich doch nicht zusammen?
A Golden Pony Boy
Auch wenn unsere Bühnen belegt sind, finden wir doch immer noch ein Plätzchen um kleine Festivalperlen im line up unterzubringen. Freitag und Samstag werden die Wohnraumhelden wie im letzten Jahr mit einiger Bühne auf ihrem APE durch die Zeltstadt tingeln, für Sonntag haben sich die Berliner von A Golden Pony Boy mit ihrem betagten VW- Globetrotter-Bus angekündigt und verzücken mit einem speziellen Festival-Akustik.-Set.
Phono Pop DJ-Team
Danach, davor, dazwischen und überhaupt: Das Phono Pop DJ-Team zockt, bis die weißen Chucks schwarzgetanzt sind. Unsere Festivalkollegen aus Rüsselsheim haben nicht nur amtliche Musiker am Start, sondern auch ein eigenes DJ-Team. Und die werden uns ganz schön ins Schwitzen bringen.










