Caliban kommen für Ill Niño
28. Juli 2010
Trebur, 28. Juli 2010 (toa) „Die NuMetal-Götter aus New Jersey“ wollten uns die Ehre geben. Nun kam eine überraschende Absage aus den Vereinigten Staaten: Der Sänger der Band – Christian Machado ist verletzt.
Trotz dieser Widrigkeiten, konnte das Orgateam innerhalb kürzester Zeit die Band „Caliban“ als Headliner des Festival-Samstags verpflichten. Seit der Absage von „Ill Niño“ waren gerade einmal 24 Stunden vergangen, während im Treburer Produktionsbüro die Telefonleitungen bis spät in die Nacht glühten.
Caliban sind hierzulande die führenden Vertreter moderner Metalmusik und konnten das auch schon bei Tourneen in ganz Europa und den USA unter Beweis stellen. Die Band existiert seit 1999 und konnte sich durch unermüdliches touren eine gewaltige Fanbasis erspielen. Bereits seit 2005 konnten sie alle Alben in den deutschen Charts platzieren. Das Trebur Open Air freut sich auf diesen mindestens gleichwertigen Ersatz, standen doch Caliban immer wieder auf der Liste der Wunsch-Headliner.
Tagestickets für den Samstag gibt es noch im Vorverkauf für 18 €. Das Kombiticket für alle drei Tage ist für 35 € zu erstehen.
Weitere Bands:
Freitag: Itchy Poopzkid, Jupiter Jones, Götz Widmann, Eternal Tango, BudZillus, Kid Galahad uvm
Samstag: Caliban, Boppin B, Jaya The Cat, Raya, The Flying Eyes, Wohnraumhelden uvm
Sonntag: Therapy?, Emil Bulls, Skafield, At the farewell Party u.v.m.
Tickets gibt es noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Treburer Rathaus.
Das Trebur Open Air ist eines der wichtigsten, nichtkommerziellen Festivals in Hessen und wird seit 1993 von der Gemeinde Trebur in Kooperation mit dem Kulturverein Trebur e.V. organisiert. Das Konzept bekannte Headliner, aufstrebende Newcomer und lokale Bands zu mischen geht auf: Rund 7000 Besucher strömen am Festivalwochenende in die südhessische Gemeinde, um mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen. Knapp 140 ehrenamtliche Helfer kümmern sich dabei Jahr für Jahr um den reibungslosen Ablauf des Festivals am Treburer Freibad, das dieses Jahr endlich volljährig wird.
Ill Niño sagen Festivaltermine ab
28. Juli 2010Trebur, 28. Juli 2010 (toa) Die NuMetal-Götter aus New Jersey wollten uns die Ehre geben. Nun kam eine überraschende Absage aus den Vereinigten Staaten: Der Sänger der Band – Christian Machado ist verletzt.
Uns ist ein Headliner abhanden gekommen: ,,Ill Niño“, die eigentlich am Samstagabend spielen sollten, haben einige Festival-Shows in Europa absagen müssen. Darunter auch das 18. Trebur Open Air, auf dem dem die Band am Samstag als Headliner auf der Bühne stehen sollte.
Die US-amerikanische Nu-Metal-Band mit Mitgliedern aus unterschiedlichen Nationen, deren Besonderheit lateinamerikanische Einflüsse sind, reagiert mit den Absagen auf einen Unfall von Sänger Christian Machado, der sich in der vergangenen Woche am Rücken verletzt hatte. Wie die Band auf ihrer My-Space-Seite mitteilt, bedauert sie die Absagen. Insgesamt wurden sechs Auftritte abgesagt.
Der Sänger hat sich jetzt erst einmal in Therapie begeben, die Band selbst bittet um Verständnis. „Es kam unerwartet und liegt außerhalb unseres Einflusses“, schreibt die Gruppe auf ihrer Seite. Den Fans in Trebur entgeht damit die Chance, neues Material zu hören: Im Juli sollte eigentlich das neue Album ,,Dead New World“ veröffentlicht werden, das aber auf Herbst verschoben wurde. Der Song ,,Scarred (My Prison)“ ist allerdings bereits auf der Myspace-Seite veröffentlicht.
Das Orgateam sucht nun händeringend ,,hochwertigen Ersatz im Bereich harte Gitarrenmusik”. Es bestehe Kontakt zu mehreren Bands, ganz einfach werde die Suche aber nicht. ,,Es ist ja nicht so, dass Bands auf gepackten Koffern sitzen, auf einen Anruf warten und dann drei Tage später hier aufschlagen.“
Wer Tagestickets für den Samstag hat und jetzt nicht mehr kommen will, kann die Karten zurückgeben – dies ist allerdings aus organisatorischen Gründen nur an der Abendkasse möglich. Ob Vorverkaufsstellen Tickets zurück nehmen, hängt von deren jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ab.
Wir vom Orgateam bedauern diesen Vorfall sehr, zumal unter den Helfern einige Fans der Band sind, wünschen Christian Machado aber trotz allem eine gute Genesung. Sobald es Neuigkeiten zu einer Ersatzband gibt werden wir es hier, auf Twitter und Facebook bekanntgeben.
Euer Team vom Trebur Open Air
(Mit Material von Jan Felber)
Zurück zu den Wurzeln: Trebur Open Air fördert lokale Bands
14. Juli 2010
Trebur, 14. Juli 2010 (toa) Wenn am Freitag, 30. Juli 2010, das Trebur Open Air (TOA) seine Pforten öffnet, dann stehen neben den großen Namen wie „Ill Nino“ und „Therapy?“ auch wieder zahlreiche Bands aus dem Kreis Groß-Gerau auf dem Programm. Denn auch in seinem 18. Jahr hat das Rockfestival vom Lande seine Bodenhaftung noch nicht verloren.
1993 entstand das Festival im Jugendhaus Trebur-Astheim, um Bands aus dem Geinsheimer Proberaum und Freunden eine Bühne zu bieten. Bis heute ist die lokale Musikszene auf den beiden Bühnen des Festivals fest verankert. 2010 stehen allein wieder fünf Bands aus der Großgemeinde Trebur auf dem Programm, dazu kommen zahlreiche große und kleine Acts aus dem Kreis Groß-Gerau. Dabei profitieren die Veranstalter auch von der Zusammenarbeit mit dem Team des Café Bizarr. Der kleine, aber feine Rockclub im Herzen Treburs war bis vor kurzem nicht nur ein populärer Veranstaltungsort für lokale Bands, mit Programmen wie dem Sprungbrett-Bandwettbewerb und der Triangle-Tour half er dem Musiker-Nachwuchs auch aktiv dabei, sich weiter zu verbessern. Deshalb helfen die ehrenamtlichen Café-Mitarbeiter auch gerne weiterhin als Aufbauhelfer, Backliner und Lichttechniker auf dem Trebur Open Air aus.
Die Musiker von „Romeo“ sind auf den Treburer Bühnen schon alte Bekannte. Die Band ist hervorgegangen aus den mittlerweile aufgelösten Sprungbrett-Gewinnern „Out of Order“. Nach wie vor steht das Quintett für kraftvolle, moderne Rockmusik, mit beiden Füßen auf dem Boden und den Blick nach Vorne. Im Gegenteil zu früher schreibt Sänger Timo Sulcs seine Texte für Romeo jedoch mittlerweile auf Deutsch. Zuletzt schaffte es die Gruppe bis ins Deutschland Finale des „SchoolJam Bandwettbewerbs“.
Die Progressive-Rocker von „Drowning Fate“ unterbrechen für den 18. Geburtstag des TOA sogar ihre kreative Schaffenspause. „Dass das Festival solch gigantische Erfolge feiern konnte und dass hier in der Region so viele gute, neue Bands auftauchen“, findet Bassist Lukas Raunheimer, „darauf können das Open Air Team und die Treburer Kinder- und Jugendförderung wirklich stolz sein“.
„Malcom“ ist eine dieser neuen, guten Bands. Wenn das Quartett am Sonntagmittag die Hauptbühne mit seinem deutschsprachen Punk beschallt, wird die Band noch kein Jahr alt sein.
Coverbands sind auf dem Trebur Open Air eher eine Seltenheit, für die „Goozebumps“ aus Trebur und die Astheimer „Joe Blob and the Sixtyniners“ macht das TOA aber gerne eine Ausnahme. Während letztere mit ihrer schrägen Bühnenshow und ungewohnt rockigen Versionen der Hits von Britney Spears bis Enrique Iglesias für wilde Parties stehen, lassen es die „Goozebumps“ gerne etwas ruhiger angehen. Die drei Herren haben schon in zahlreichen Bands gespielt. Nachdem sie sich dort austoben durften, schlossen sie sich zu einer etwas anderen Coverband zusammen. Nur mit Gitarre, Schlagzeug und manchmal Bass bewaffnet versuchen sie heute „mit möglichst wenig technischem Aufwand, möglichst viel Spaß an der Musik zu vermitteln“.
Das Trebur Open Air wird vom 30. Juli bis 1. August seine Pforten öffnen und zahlreichen Besuchern die Chance geben, zum 18. mal in Folge das Ried zu rocken. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auf www.treburopenair.de und im Treburer Rathaus.
Das Trebur Open Air ist eines der wichtigsten, nichtkommerziellen Festivals in Hessen und wird seit 1993 von der Gemeinde Trebur in Kooperation mit dem Kulturverein Trebur e.V. organisiert. Das Konzept bekannte Headliner, aufstrebende Newcomer und lokale Bands zu mischen geht auf: Rund 7000 Besucher strömen am Festivalwochenende in die südhessische Gemeinde, um mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen. Knapp 140 ehrenamtliche Helfer kümmern sich dabei Jahr für Jahr um den reibungslosen Ablauf des Festivals am Treburer Freibad, das dieses Jahr endlich volljährig wird.
Das Trebur Open Air wird volljährig
26. Mai 2010
Trebur, 26.05.2010 (toa) Noch knapp zwei Monate, dann feiert das Trebur Open Air seine Volljährigkeit. Zum 18. Mal findet vom 30. Juli bis zum 1. August eines der größten und wichtigsten Festivals in Hessen statt. Nach monatelangen Verhandlungen und Planungsdiskussionen stellt das ehrenamtliche Team das vollständige Programm vor.
Der Festival-Freitag beginnt pünktlich um 17.15 Uhr auf der Club-Bühne, die auch in diesem Jahr wieder von der Kulturstiftung der Sparkasse gesponsert wird. Kapelle Ostermann, die unplugged-Version der TOA-Hausband Elfmorgen wird das Festival eröffnen. Nahtlos geht es dann im Wechsel zwischen Haupt- und Clubbühne weiter: Kid Galahad aus Göteborg, Eternal Tango aus Luxemburg und The Intersphere aus Mannheim sind allesamt Garanten für modernen Rock zwischen Alternative, Emo und Punkrock, bevor Joe Blob and the 69ers, die Spaß-Rock-Cover-Band aus Astheim zum zweiten Mal nach 2008 beim TOA aufspielt.
Erster Headliner des Abends sind Jupiter Jones aus Köln, eine der führenden Bands des nationalen Indierock. BudZillus aus Berlin versprechen eine Party der ganz anderen Art. Mit ihrem wilden Mix aus Polka, Ska, Klezmer und osteuropäischer Folklore haben sie schon weltweit die Fans verzaubert. Den Abschluss auf der Hauptbühne machen am Freitag Itchy Poopzkid. Die Schwaben sind seit vielen Jahren unablässig auf Tournee und haben sich mit ihrem melodischen Punkrock eine treue Fangemeinde erspielt. Mit ihrem aktuellen Album haben sie endlich auch die deutschen Charts erobert uns sind Dauergast bei (den noch verbliebenen) Musiksendern im Fernsehen.
Den Schlusspunkt am Freitag setzen traditionell die Liedermacher: Mit Götz Widmann konnte in diesem Jahr erstmals der „Godfather of Liedermaching“ verpflichtet werden. Die eine Hälfte des Kultduos „Joint Venture“ ist Vorbild einer ganzen Generation junger Liedermacher, die Monsters of Liedermaching, die im letzten Jahr diesen Programmplatz füllten, waren jahrelang als Vorgruppe mit ihm auf Tournee.
Samstags geht es zum Frühstück weiter. Das Programm am Vormittag wird präsentiert vom TOA- Partner „die dorschtlöscher“, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiern. Passend dazu spielen Handkäs´ Ede und die Bretzelmänner Punkrockhits mit hessischen Texten über Handkäs und Äppelwoi, dazu gibt es eine Gratisverkostung von Handkäs mit Musigg, vom Sänger Ede höchstpersönlich eingelegt.
Für ruhigere Töne sorgt im Anschluss der Bischofsheimer Liedermacher Baba Rossa, der ebenfalls in der Tradition von Götz Widmann steht. Dazwischen die Wohnraumhelden, die wie im letzten Jahr ihre eigene Bühne auf einem umgebauten, dreirädrigen Piaggio Ape mitbringen und zusätzlich auch wieder zum Frühstück auf dem Campingplatz aufspielen werden. Eine weitere Treburer Band sind die Goozebumps, die spätestens seit Weihnachtsmarkt und Oderstraßenfest in aller Munde sind und zahlreiche Hits aus der Rockgeschichte im Gepäck haben.
Der Samstagnachmittag gehört den jungen lokalen Bands, die sich aber keineswegs hinter Konkurrenten aus anderen Ecken Deutschlands verstecken müssen. The Lovedrunks aus Rüsselsheim schlagen ruhigere Indietöne an, während Critical Load im traditionellen Hardrock zu Hause sind. Nach längerer Pause stehen auch die Treburer Drowning Fate wieder auf der Bühne und stellen erstmalig die Songs ihres neuen Albums einem größeren Publikum vor. Ergänzt wird der Nachmittag durch Mr Virgin and his Love Army, die ihren Partyrock mit einer ausgefallenen Bühnenshow garnieren.
Für das internationale Flair sorgen The Flying Eyes aus Baltimore. Obwohl erst Anfang zwanzig stehen die Jungs ganz in der Tradition des psychedelischen Rock der Spätsechziger und wer die Augen verschließt, wird denken, Jim Morrison stünde leibhaftig auf der Bühne. Jaya The Cat aus Boston haben bereits im letzten Jahr mit ihrem Mix aus Reggae und Rock begeistert und wurden erneut nach Trebur eingeladen, genauso wie die Schweizer Raya mit ihrer herausragenden Fronfrau Lore, die mit ihrem Crossover bereits beim 15. TOA mehr als überzeugten.
Keine Party ohne Boppin´B. Das TOA ist bekannt für seinen breiten Stilmix, so dass auch eine Rockabilly-Party-Band ihren Platz hat. Boppin´B sind seit Jahren für ihre wilden Shows bekannt und gelten als eine der auftrittsfreudigsten Bands in ganz Deutschland. In die Charts stürmten sie einst mit ihren Cover-Versionen des Popidols Sascha, live rocken sie aber weitaus gewaltiger.
Der Sprung vom Rockabilly zum Electroclash gleicht einer Zeitreise – beim TOA muss man aber nur von Hauptbühne zur Clubbühne wechseln, wo She´s All That aus Berlin Electro, Techno und Rock zu einem wahnwitzigen Spektakel vermischen.
Als Headliner für den Samstag konnte in diesem Jahr wieder eine international hochkarätige Band verpflichtet werden: Ill Niño aus New York. Das Sextett mit lateinamerikanischen Wurzeln gehört seit Jahren zur Spitze der amerikanischen Nu-Metal Bands und überzeugt vor allem durch ihre Vielseitigkeit: Brachiale Metalmusik gepaart mit melodischem Gesang und Einflüssen lateinamerikanischer Musik bieten einen spannenden Mix. Ill Niño reisen nur für wenige Festivalauftritte nach Europa und spielen neben dem Trebur Open Air auch auf dem legendären Wacken-Festival und auf Europas größtem Open Air, dem Sziget in Budapest.
Der Sonntag beginnt entspannt bei ausgesuchter Reggae-Musik vom Roots Entertainment DJ-Team, die seit Jahren den TOA-Sonntag eröffnen, bevor die Bühne wieder den regionalen Aushängeschildern gehört: Nevertheless aus Groß-Gerau und Malcolm aus Mörfelden-Walldorf sind in der heimischen Szene längst keine Unbekannten mehr und ziehen sicherlich viele junge Fans vor die Bühne. Romeo aus Trebur und Rüsselsheim haben auch schon außerhalb der Region für Furore gesorgt: Auftritte in der Frankfurter Batschkapp, bei der Musikmesse, beim Darmstädter Schlossgrabenfest und mehr als 15 Wochen Chartplatzierung in der Netzparade des SWR-Jugendsenders „Das Ding”, alles erreicht im ersten Jahr des Bestehens, sprechen für sich und rechtfertigen einen Auftritt von Romeo auf der Hautbühne.
Beim letztjährigen Flörsheimer Open Air entdeckte das TOA-Team eine Band, die damals alle anderen an die berühmte Wand spielten: Die Münchener Stoner-Rock-Band Black Nova, eine absolute Szene-Größe in Bayern und Österreich, wurde umgehend eingeladen, um den Wüstenrock nach Trebur zu bringen. Und kein Festival ohne Skaband: Dieser Part gehört 2010 Skafield aus dem Ruhrgebiet, die bekannt dafür sind, den Platz vor der Bühne in einen Hexenkessel zu verwandeln. At the Farewell Party ist ebenfalls eine Band, die einst zu den regionalen Nachwuchshoffnungen gehörte. Mittlerweile sind die Jungs in ganz Deutschland unterwegs und haben sich in der Republik eine treue Fangemeinde erspielt. Pünktlich zum TOA kehren sie wieder nach Hause zurück und stellen ihren neuen Frontmann dem Publikum vor.
Der erste Headliner des Abends sind die Münchener Emil Bulls, die bereits zum dritten Mal in Trebur spielen. Ihre letzten beiden Alben konnten die Bulls wieder in den deutschen Charts platzieren und nach Besetzungswechsel klingen sie live so frisch und unverbraucht wie nie zuvor.
Die Club-Bühne wird am Sonntag von Elfmorgen zugeschlossen. Unplugged, als Kapelle Ostermann, haben sie den Freitag eröffnet, als stromverstärkte Gute-Laune-Bringer beenden sie das Festival auf der kleinen Bühne und übergeben direkt an die legendären Therapy? aus Nordirland. Therapy? gelten mit ihrem melodischen Alternative/Punkrock als eine der wichtigsten und populärsten europäischen Rockbands der neunziger. Ihr Debütalbum „Troublegum“ mit unzähligen Hits, gilt als einer der Klassiker der Rockgeschichte. Das dazugehörige Video der Single „Nowhere“ war einst das meistgespielte Video auf MTV. Therapy? galten schon immer als eine herausragende Liveband, was sie dem Publikum in Trebur gerne beweisen möchten.
Nachdem die ermäßigten „Early-Bird-Tickets“ bereits ausverkauft sind, gibt es reguläre Kombitickets für alle drei Tage zum Preis von 35,- Euro an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Treburer Rathaus. Das Camping ist in diesem Jahr kostenlos, es wird lediglich am Einlass ein Müllpfand in Höhe von 10,- Euro erhoben, der bei Rückgabe eines gefüllten Müllsacks komplett erstattet wird. Die Besucher des Festivals haben ebenfalls wieder die Möglichkeit das Treburer Freibad zum ermäßigten Eintritt zu besuchen: Bei Vorlage des Festivalbändchens kostet der Eintritt nur noch 1,- Euro. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt ins Freibad.
Für all diejenigen, die sich nicht zum Kauf des Kombitickets entschließen können, gibt es ab sofort auch Tageskarten zum Preis von 15,- Euro (Freitag und Sonntag) bzw. 18,- Euro (Samstag) im Vorverkauf. Aufgrund der starken Nachfrage nach Tagekarten werden allerdings in diesem Jahr keine preisreduzierten Restkontingente an der Tageskasse angeboten werden können.
Alle Ticketpreise verstehen sich zzgl. Vorverkaufs- & Systemgebühr.
Ticketvorverkauf gestartet
6. April 2010
Trebur, 06. April 2010 (toa) „Early-Bird-Ticket“ ein voller Erfolg. Regulärer Ticketverkauf mit Kombi- und Tagestickets gestartet.
„So früh wie in diesem Jahr, waren wir mit dem Ticketvorverkauf noch nie dran“, freut sich Organisator Stefan Kasseckert. Bereits im März wurde der Vorverkauf mit den preisreduzierten „Early-Bird“-Tickets gestartet, der am Ostermontag endete. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind bereits so viel Tickets verkauft wie Ende Juni des Vorjahres.
Dabei bleibt die Preisgestaltung der Tickets weiterhin moderat: das Dreitagesticket kostet im Vorverkauf 35 Euro, die Tagestickets, die ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sind 15 Euro (Freitag), 18 Euro (Samstag) und 15 Euro (Sonntag). Alle Ticketpreise zzgl. VVK- & Systemgebühr.
Die Tickets gibt es auf www.treburopenair.de, im Treburer Rathaus, an allen bekannten Vorverkaufsstellen (Reservix) und an der Tickethotline unter 0180 – 50 40 300 (0,12 Euro pro Minute / Mobilfunkpreise können abweichen).
Auch die Besucher dürften erfreut sein, dass für das Camping auf dem, an ein Naturschutzgebiet angrenzenden, Campingplatz ab diesem Jahr keine Gebühr mehr erhoben wird. Stattdessen zahlt jeder Camper einen Müllpfand in Höhe von 10 Euro, den er bei der Abgabe seines gesammelten Mülls zurückerstattet bekommt. „Wir wollen unsere Besucher dazu anhalten ihren Platz so zu hinterlassen, wie sie ihn vorgefunden haben. Der Müllpfand soll ein Anreiz sein, aktiv beim Umweltschutz mitzuhelfen“, so Kasseckert.
Außerdem wurden drei neue Bands im Lineup bestätigt:
Die Rock ’n’ Roller von Boppin’ B aus Aschaffenburg, mit ehrlichem fünfziger Jahre Rock ’n’ Roll, die auch vor akrobatischen Showeinlagen mit ihren Musikinstrumenten nicht zurückschrecken, Jupiter Jones, die musikalisch mit Kettcar verwandt sein könnten und dabei ganz gewaltig „nach vorne“ gehen, sowie Liedermacher und Szenegröße Götz Widmann, der mit Bier und Charme alles vom niederländischen Fußball bis hin zu Jesus und Edmund Stoiber in seinen Texten behandelt – bierernst versteht sich.
Bestätigt sind bisher:
Ill Niño
Therapy?
Itchy Poopzkid
Jupiter Jones
Boppin’B
Götz Widmann
Skafield
BudZillus
She’s All That
Joe Blob And The Sixtyniners
Elfmorgen
At The Farewell Party
Drowning Fate
Phono Pop DJ-Team
18 weitere Bands werden noch bekannt gegeben.
Das Trebur Open Air ist eines der wichtigsten, nichtkommerziellen Festivals in Hessen und wird seit 1993 von der Gemeinde Trebur in Kooperation mit dem Kulturverein Trebur e.V. organisiert. Das Konzept bekannte Headliner, aufstrebende Newcomer und lokale Bands zu mischen geht auf: Rund 7000 Besucher strömen am Festivalwochenende in die südhessische Gemeinde, um mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen. Knapp 140 ehrenamtliche Helfer kümmern sich dabei Jahr für Jahr um den reibungslosen Ablauf des Festivals am Treburer Freibad, das dieses Jahr endlich volljährig wird.
Das Trebur Open Air präsentiert: Montreal & Mofa im Rüsselsheimer Rind – 2×2 Gästelistenplätze zu gewinnen
18. März 2010Trebur / Rüsselsheim, 18. März 2010 (toa) Das Trebur Open Air und das Kulturzentrum das Rind präsentieren Montreal & Mofa auf der Bühne im Rüsselsheimer Kulturzentrum.
Im letzten Jahr haben Montreal auf dem Trebur Open Air kräftig abgeräumt. Jetzt geht es auf Clubshow ins benachbarte Rüsselsheim. Bester Deutschpunk mit fliegendem drummer Max Power inklusive.
Spätestens seit dem letzten Trebur Open Air, sollten alle Montreal kennen und lieben gelernt haben. Die Deutschpunker mit ihrem „fliegenden“ drummer Max Power machen jedes Konzert zu einem unterhaltsamen Erlebnis. Alles, was mit und um MONTREAL bis heute passiert machen die vier zusammen und ohne jede Unterstützung der Industrie. Das einfache Prinzip heisst: spielen, spielen, spielen – in kürzester Zeit bereist die Band 14 Länder und schafft es stets, trotz deutschsprachiger Musik, zu landen.
Touren mit der Bloodhound Gang, Samiam oder Ignite sowie Videoeinsätze auf MTV und VIVA lassen das Montreal Publikum stetig weiterwachsen. Doch das beste Bild von Montreal bekommt man nicht von all den Fakten, die man in Bandbios oder sonst wo findet – ihr müsst sie live erleben, erst dann wisst Ihr wirklich Bescheid! Bester deutscher Punkrock, bei dem der Spaß defintiv nicht zu kurz kommt.
Unterstützt werden sie von Mofa. Vier Herren, die in Tennisklamotten auf die Bühne zu gehen und straighten Punkrock spielen!
Und das Beste: Unter den Trebur Open Air Fans verlosen wir, für das Konzert im Rind, 2 x 2 Plätze auf der Gästeliste. Einfach eine Mail mit Kontaktdaten an win@dasrind.de und dem Betreff „Max Power“ schicken und mit eine bisschen Glück steht Ihr auf der Gästeliste! Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Update: Die Gewinner wurden hier bekannt gegeben.
Montreal & Mofa
Support: Captain Awesome
Samstag 03.04.2010
Das Rind, Mainstraße 11, 65428 Rüsselsheim
Einlass 20.30 Uhr
Beginn 21.00 Uhr
Eintritt VVK 8,- (zzgl. Gebühren)
AK 11,-
Mehr Infos
Trebur Open Air startet Ticketvorverkauf mit Sonderaktion
10. März 2010
Trebur, 10. März 2010 (toa) Der frühe Vogel fängt den Wurm: Rabattierte Early Bird-Tickets als Dankeschön für die Stammbesucher. Ill Nino aus New York als Headliner bestätigt.
Einen echten Glücksgriff können die Macher des 18. Trebur Open Air bei der Besetzung eines Headliners vermelden: Die New Yorker Nu-Metal-Band „Ill Niño“, eine echte Szenegröße, wird extra für zwei Auftritte bei den wichtigsten deutschen Metal-Festivals „Wacken Open Air“ und „Summerbreeze“ eingeflogen. Da der populäre Sechser bereits ein paar Tage früher auf dem Rhein-Main-Flughafen landet, hat sich ein Warm up auf einem Festival in Flughafennähe somit mehr als aufgedrängt.
Die ersten Fans warten daher jetzt schon sehnsüchtig darauf, ihre Tickets in der Hand zu haben, obwohl erst acht der insgesamt 32 Bands feststehen. Neben der Nu-Metal Größe Ill Niño sind bisher bestätigt:
Therapy?, Itchy Poopzkid, Jupiter Jones, Götz Widmann, She’s all that, Joe Blob and the sixtyniners und das Phono Pop DJ-Team
Dabei bieten die Macher vom Trebur Open Air in diesem Jahr erstmalig ein sogenanntes „Early-Bird-Ticket an“: Wer sich bis zum Ostermontag sein Kombiticket sichert, zahlt für das Drei-Tage-Event nur 30,- Euro. Danach kostet das Kombiticket im regulären Vorverkauf 35,- Euro (alle Ticketpreise zzgl. VVK- & Systemgebühr)
An der Abendkasse wird das Ticket für 43,- Euro zu haben sein. Der frühe Vogel fängt beim „Early-Bird-Ticket“ sprichwörtlich den Wurm.
Und es gibt noch eine gute Nachricht: Das ehrenamtlich agierende Orgateam hat beschlossen, dass in diesem Jahr das Campen wieder kostenlos möglich ist. Statt einer Campinggebühr wird ein Müllpfand in Höhe von 10,- Euro fällig. Wer auf dem Campingplatz übernachten möchte, bekommt zusammen mit seinem Einlassbändchen einen Müllsack und erhält den Pfand bei Rückgabe des gefüllten Sacks wieder zurück.
Tickets gibt es ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.treburopenair.de oder im Rathaus Trebur.
Todernster Punkrock – Itchy Poopzkid für für das Trebur Open Air bestätigt
5. März 2010Trebur, 05. März 2010 (toa) Aus Eislingen an der Fils kommt die nächste große Hoffnung des Punkrock: Itchy Poopzkid.
In klassischer Dreierbesetzung Bass/Gitarre/Schlagzeug und Doppelgesang und dem markanten Stakkato des Punk rocken sich Sibbi, Panzer und Saikov durch die deutschen Musiksender und konnten sogar eine Nominierung für den begehrten MTV European Music Award 2007 in der Kategorie “New Sounds of Europe” einheimsen. Kleinere Weihen der Szene erhielten sie auch auf Tour: sie durften als Vorband für bekannte Größen wie die Donots, Sum 41 und Boy Sets Fire an den Start gehen.
Ihr aktuelles Album „Dead Serious“ belegte 2009 Platz 39 in den deutschen Albumcharts. Momentan tourt die Band durch Irland und Schweden, um ihre internationale Fanbasis zu bedienen.
Obgleich sie schon seit zehn Jahren im Musikgeschäft sind, besteht die Band noch in Originalbesetzung. Und neben dem ausgiebigen Touren in ganz Europa konzentriert sich die Band ganz auf ihr viertes Album, für das es noch keinen Veröffentlichungstermin gibt.
Auf dem Trebur Open Air werden sie zwischen dem 30. Juli und 1. August zu sehen und vor allem zu hören sein. Man darf also gespannt sein!
Das Trebur Open Air ist eines der wichtigsten, nichtkommerziellen, Festivals in Hessen und wird seit 1993 von der Gemeinde Trebur in Kooperation mit dem Kulturverein Trebur e.V. organisiert. Das Konzept bekannte Headliner, aufstrebende Newcomer und lokale Bands zu mischen geht auf: Rund 7000 Besucher strömen am Festivalwochenende in die südhessische Gemeinde, um mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen. Knapp 140 ehrenamtliche Helfer kümmern sich dabei Jahr für Jahr um den reibungslosen Ablauf des Festivals am Treburer Freibad, das dieses Jahr endlich volljährig wird.
Nordirische Rocker kommen nach Trebur
26. Februar 2010Trebur, 26. Februar 2010 (toa) Es sind noch etwas mehr als fünf Monate bis zum 18. Trebur Open Air und schon ist der erste Hochkaräter im Line-Up zu vermelden: die irischen Rocker von Therapy? kommen für das TOA nach Deutschland.
Die dreiköpfige Band um Sänger und Gitarrist Andy Cairns spielt unprätentiösen, eingängigen Hardrock mit deutlichen Einflüssen der frühen Metallica und Motörhead. Drei Top-Zehn-Platzierungen, Musikawards, Auftritte bei Top of the Pops und tausende glücklicher Fans prägen bis heute die Karriere der Band. „Wir freuen uns sehr, dass Therapy? extra für uns rüber geflogen kommen.“ ließen die Veranstalter des Trebur Open Air am vergangenen Mittwoch während einer der regelmäßigen Planungssitzungen verlauten.
Des Weiteren haben sich die Elekromusiker von She’s all that und die Lokalgrößen Joe Blob and the sixtyniners angemeldet. She’s all that beschreiben ihre Musik selbst als „kompromisslose Electronica, unterfüttert mit tighten Drums und gnadenlos fetten Gitarren“. Die Band war schon einmal für das TOA gebucht worden, musste aber krankheitsbedingt ihren Auftritt absagen. Umso erfreulicher ist es, dass sie bereits am 12.3. ihr neues Album präsentieren werden.
Joe Blob and the sixtyniners machen ebenfalls sehr tanzbare Musik und schämen sich dabei nicht, alles und jeden zu covern und zu mixen. Nicht von ungefähr nennen sie sich auch die „Volles-Rohr-Fun-Cover-Party-Kapelle“. Und sie sind echte Lokalhelden: der Schlagzeuger der Band kommt aus Astheim, alle anderen Musiker aus der näheren Umgebung, und so touren sie ständig durch ganz Hessen. Bei dieser Truppe ist der Spaß an der Musik garantiert.
Das Trebur Open Air ist eines der wichtigsten, nichtkommerziellen, Festivals in Hessen und wird seit 1993 von der Gemeinde Trebur in Kooperation mit dem Kulturverein Trebur e.V. organisiert. Das Konzept bekannte Headliner, aufstrebende Newcomer und lokale Bands zu mischen geht auf: Rund 7000 Besucher strömen am Festivalwochenende in die südhessische Gemeinde, um mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen. Knapp 140 ehrenamtliche Helfer kümmern sich dabei Jahr für Jahr um den reibungslosen Ablauf des Festivals am Treburer Freibad, das dieses Jahr endlich volljährig wird.
Soziale Netzwerke
19. Februar 2010Das Web 2.0 macht auch vor dem Trebur Open Air nicht halt. Daher gibt es hier einen Überblick, über alle Portale auf denen wir vertreten sind.
Wir würden uns freuen auch Dich als Fan / Follower / Freund begrüßen zu dürfen.
FACEBOOK
Fan vom TOA bei Facebook werden
TWITTER
Dem TOA bei Twitter folgen
MYSPACE
Mit dem TOA bei MySpace anfreunden
YOUTUBE
Den TOA YouTube-Kanal abonnieren













