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News

Haben wir Euch eigentlich schon von Maradona erzählt?

27. Juli 2009

Heute in unserem E-Mail Postfach eingetrudelt. Die Band Maradona am vergangenen Samstag bei der Jump-Community-Party in Ferropolis.

Maradona stehen am Sonntag auf der Bühne vom Trebur Open Air.

Tickets gibt es auf www.treburopenair.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sowie an der Abendkasse. Mehr Informationen unter Tickets.

Und wir sehen uns auf´m Open Air!

Trebur Open Air vollgepackt: Das endgültige Line up steht

27. Juli 2009

Nichts geht mehr beim 17. Trebur Open Air. Das gemütliche Festival im hessischen Ried (je 20 Minuten von Frankfurt, Darmstadt und Mainz) hat das Wochenende vom 31. Juli bis zum 2. August bis oben hin vollgepackt.

Wie gewohnt wird dabei keine Rücksicht auf musikalisches Spartendenken genommen, Trebur ist immer offen für alles. Insgesamt 40 Acts bestreiten das Programm des Klassikers im Rhein-Main-Gebiet und decken dabei mit Punkrock, Electro-Pop, Jazz, Crossover, Pop, Reggae, Ska, HipHop Metal, Hardcore und anderen Spielarten des Rock alles ab, was im Lexikon der populären Musik ein Kapitel hat.

Auf dem Festivalgelände stehen dafür zwei Bühnen bereit, die nonstop, aber ohne Überschneidung feinste Beschallung bieten. Die idyllische Zeltwiese, sonst Heimat der größten Storchenpopulation in der Region, beherbergt zusätzlich noch ein unplugged-Zelt, wo sich die Nachtschwärmer noch von regionalen Newcomern oder auch bekannten Jungs der Liedermaching-Szene berieseln lassen können.
Zusätzlich fahren die WOHNRAUMHELDEN mit ihrer mobilen Bühne zwischendurch auf die Camping-Area um für die Festivalbesucher ein völlig außergewöhnliches Gastspiel zu geben.

Und ähnlich wie bei den Kollegen vom Eier mit Speck Festival, gibt es auch in Trebur kostenloses Frühstück für die Festivalgäste, allerdings typisch hessisch mit Handkäse mit Musik und Äppelwoi präsentiert von Handkäs Ede und den Bretzelmännern, die dazu die Songs der Ramones in ihrer eigenen Handkäs Fassung bringen.

Ticketpreise
Kombiticket im VVK: 30,- Euro
Tagestickets 13,- /18,- /13,- Euro
Campingticket 5,- Euro

Tickets gibt es auf www.treburopenair.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Alle Ticketpreise zzgl. VVK und Systemgebühr.

Das Programm im Einzelnen:

Freitag, 30.07.2009 Einlass 16.00 Uhr

17.00 BUSHFIRE (Stoner Rock)
17.40 BEATSHOTS (Indie, Wave)
18.20 PINK´S NOT RED (Rock)
19.00 STOMPIN ´ SOULS (Garage, Indie)
19.45 JAYA THE CAT (Ska, Punkrock)
20.45 KAPELLE PETRA (Comedy, Rock)
21.30 FLOWIN´ IMMO (Hip Hop, Funk)
22.45 GROßSTADTGEFLÜSTER (Electro)
23.40 INFADELS (Electro, Indie)
01.00 MONSTERS OF LIEDERMACHING (Liedermaching)

Samstag, 1.8.2009

12.15 HANDKÄS EDE UND DIE BRETZELMÄNNER (Handkäs und Punkrock)
13.15 WOHNRAUMHELDEN (Liedermaching)
14.00 KAPELLE OSTERMANN (Liedermaching9
14.55 ANNY (POP)
15.35 2 TIMES WASTED (Skapunk)
16.15 DYNAMITE JONES (Stoner Rock)
16.55 SEMUC (Rock)
17.35 TENDENCIA (Metal)
18.15 ROCKPILOT (Rock)
18.55 THE DATA BREAK (Indie)
19.35 MARDI GRAS BB (New Orleans Brass Band)
20.35 DAS ACTION TEAM (Rock)
21.20 MONTREAL (Punkrock)
22.20 TRASHMONKEYS (Indie)
23.30 CLAWFINGER (Crossover)
01.00 DJ BäRT (Rock)

Sonntag, 2.8.2009

11.00 ROOTS ENTERTAINMENT (Reggae)
15.10 SOMETHING FOR HEROES (Rock)
15.50 CRITICAL LOAD (Hardrock)
16.30 MARADONA (Rock)
17.10 PICKNICK AT THE WARFIELD (Hardcore, Pop)
17.50 MBWTEYP (Glamrock)
18.50 SILVESTER (Pop)
19.30 SONDASCHULE (Ska)
20.30 5BUGS (Punkrock)
21.30 DOG EAT DOG (Crossover)

Ansprechpartner für die Presse:
Tobias Weiler
Telefon: 0177 / 97 19 263
E-Mail: presse@treburopenair.de
Internet: www.treburopenair.de

Der gute Riecher vom Ried – „Maradona“ und „Silvester“ spielen kurz vor dem Durchbruch auf dem 17. Trebur Open Air

12. Juli 2009

Spielt denn jemand, den man aus dem Radio kennt?“, ist wohl eine der häufigsten Fragen, die den Machern vom Trebur Open Air (TOA) gestellt wird, wenn das Publikum einen Blick auf das Line up des Festivals im Ried wirft, das vom 31. Juli bis zum 2. August mittlerweile das 17. Jahr seines Bestehens feiert.

„Ja und Nein“, lautet dabei die Antwort der Macher, die in der Vergangenheit schon immer einen guten Riecher für „das nächste große Ding“ hatten.

So waren 1998 „Creme 21“ aus Frankfurt mit ihrem Remake von „Wann wird´s mal wieder richtig Sommer“ pünktlich zum Charteinstieg zu Gast, 2003 verhalfen „The Flames“ mit „Every Time I See you“ dem Kultgetränk Afri-Cola zum Comeback. „Wir sind Helden“ hatten im selben Jahr noch nicht einmal ihr erstes Album aufgenommen und wurden durch die Veröffentlichung von „Guten Tag“ auf der Treburer Bühne gefeiert wie kaum ein anderer. Ganz zu schweigen von „The Boss Hoss“, die 2005 in internen Sitzungsprotokollen als „Spaßkapelle mit Livepotential“ beschrieben wurden. Vom Erfolg überrascht war die Band Co-Headliner in Trebur.

„Der gute Riecher“ hat bei den erwähnten Bands funktioniert. Zum Zeitpunkt der Verpflichtung waren alle noch unbekannt. Aber es gibt auch andere Topbands, die sich im Laufe der Jahre beim Trebur Open Air für einen Platz auf der Bühne beworben haben, die allerdings in der Masse der vielen Anfragen untergegangen sind. So liegen die Demo-CDs von „Rosenstolz“ und „Silbermond“ mittlerweile ebenso im Archiv, wie die Bewerbung einer
Nachwuchsband aus Gießen, die später unter dem Namen „Juli“ Karriere machte.

“„Auf Radiopräsenz legen wir nicht unmittelbaren Wert,”“ versichert Mario Andreya, einer der kreativen Köpfe aus dem Orga-Team. „”Wenn eine Band pünktlich zum TOA einen Hit landet, bringt uns das natürlich zusätzliche Aufmerksamkeit”. Letztendlich legen wir aber mehr Wert auf Bands, die auch Potential haben mit einer einstündigen Live-Show zu überzeugen“. Auch sagt die Präsenz von Künstlern im Internet (z.B. bei YouTube oder Myspace) mittlerweile mehr über deren Popularität aus als Charterfolge, Radioeinsätze oder Videorotationen bei den Auslaufmodellen MTV und VIVA.

Trotzdem hat das Bookingteam auch in diesem Jahr wieder den ein oder anderen Geheimtipp am Start, der vor dem TOA noch durchstarten könnte.

Einer der Hoffnungsträger ist „Maradona“ aus Köln, die Andreya, hauptberuflich als Fotograf unter anderem für Plattenfirmen unterwegs, bei einem Fotoshooting entdeckte. Die ambitionierten Rocker, gemanagt von einem Mitglied der erfolgreichen Hip-Hop-Band „Die Firma“, werden behutsam aufgebaut. Die Dinosaurier der Band sind Tim und Jörg, die bereits 2003 unter dem Bandnamen „O2“ spielten. Eine gleichnamige Telefongesellschaft stoppte jedoch die Formation und katapultierte das Konto vom Frontmann, durch eine Schadensersatzforderung, ein wenig in die roten Zahlen.

Die erste Single „Mexiko“ erschien am 10. Juli über Sony BMG und wird schon jetzt als DER Sommerhit des Jahres 2009 gehandelt. Wer bei YouTube nach „Maradona Mexiko“ sucht, versteht warum.

Maradona – Mexiko

Musikalisch ruhiger lassen es „Silvester“ angehen, die bei Universal Music kurz vor der Veröffentlichung ihres ersten Albums stehen und als große Hoffnung gelten. Die Hamburger um die Ausnahmekünstlerin Naima Husseini haben bereits mit ihrer ersten Single „Du willst mehr“ im Frühjahr für Aufsehen gesorgt und stehen kurz vor dem Durchbruch.

Silvester – Du willst mehr

Die Wahrscheinlichkeit eines „Déjà-vu“ ist also ziemlich hoch.

Beim Trebur Open Air stehen „Maradona“ und „Silvester“ am Sonntag auf der Bühne. Das komplette Line-Up und alle Infos rund um das Festival gibt es auf www.treburopenair.de

Ansprechpartner für die Presse:
Tobias Weiler
Telefon: 0177 / 97 19 263
E-Mail: presse@treburopenair.de
Internet: www.treburopenair.de

„Ein bisschen (mehr) Spaß muss sein…” – Trebur Open Air avanciert zu Hessens einzigem Rock-Musik-Comedy-Festival

17. Juni 2009

In gut einem Monat startet das Trebur Open Air in seine 17. Runde (31. Juli bis 2. August) und „es wird eine Lachnummer werden”, verspricht Pressesprecher Tobias Weiler. „Wir haben uns diesmal ein paar Spaßmacher auf die Bühne geholt. Frei nach Roberto Blankos Motto ‘Ein bisschen Spaß muss sein’, darf’ s bei uns auch ein bisschen mehr sein.” Für ein „mehr” an Spaß steht allen voran die Band „Handkäs Ede und die Bretzelmänner”. Die Rüsselsheimer drehen den Spieß um und machen „Mussigg mit Handkäs”, indem sie Songs berühmter Punkbands wie der „Ramones” oder „Bad Religion” covern und in hessischer Mundart neu vertonen. Zudem macht Handkäs Ede seinem Namen alle Ehre und hat immer eine Portion gratis Handkäs für sein Publikum dabei.

Viel zu lachen bieten auch „Kapelle Petra”, deren Bassist gerne mal ein Solo auf seinem Hosenschlitz spielt. Auch ein Staubsauger und eine lebende Gazelle gehören zum Bühnenequipment der Partyband aus dem Ruhrgebiet, die nach eigener Aussage so klingen, als hätte Helge Schneider Tocotronic beigebracht, wie man gute Musik macht.

Auf die Füße treten sich die „Monsters of Liedermaching”, eine Band die auf der Bühne keinen Platz für Bassisten, Schlagzeuger oder Backgroundsänger hat. Denn die außergewöhnliche Combo besteht aus sechs Solokünstlern, die in ihren Texten über VW-Golfs, weinende Frösche und Hundeaugen verpflanzende Schönheitschirurgen witzeln.

Keine wirkliche Band ist auch „Kapelle Ostermann”: Die Limeshainer verstehen sich eher als „Tarnkappenband”, sorgen aber vor allem mit Perücken und witzigen Outfits für viel Spaß auf der Bühne. In schrägen Verkleidungen steht ihnen „Das Actionteam” in nichts nach und betritt in Fliegerhelm und Trainingsanzug die Festival-Bühne. Heidi Klum würde sich bei diesem Anblick sicher an den Kopf greifen, aber für die Fans des Trebur Open Airs zählen innere Werte. Und die bietet „Das Actionteam” laut, witzig und progressiv.

„Ich würde uns als Hessens einziges Rock-Musik-Comedy-Festival bezeichnen”, so Weiler, „Unsere Besucher werden am Ende gar nicht mehr wissen, was mehr wehtut: Der steife Nacken vom Headbangen oder die Bauchmuskeln vom sich Schieflachen.”

Ein steifer Nacken ist dank der Crossover-Pioniere „Clawfinger” und „Dog eat Dog” garantiert, die seit den 90er-Jahren Rap- und Rockmusik mixen. Die aus der Mazda-Werbung bekannten „Infadels”, „Sondaschule”, „5 Bugs”, oder die Spaß-Punker „Montreal” machen die äußerst angenehme Art der Körperverletzung komplett.

Die Tickets für das 17. Trebur Open Air gibt es unter www.treburopenair.de, im Treburer Rathaus und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Sie kosten im Vorverkauf für den Freitag und Sonntag je 13,- €, für den Festival-Samstag 18,- €. Ein Kombiticket für alle drei Tage kostet 30,- €, für Camping wird eine Gebühr von 5,- € aufgeschlagen (alle Preise zzgl. Gebühren).
Das komplette Line-Up und alle Infos rund um das Festival auf www.treburopenair.de

Ansprechpartner für die Presse:
Tobias Weiler
Telefon: 0177 / 97 19 263
E-Mail: presse@treburopenair.de
Internet: www.treburopenair.de

Trebur Open Air startet Vorverkauf – europäische Spitze des Crossovers zu Gast

14. Mai 2009

Rund drei Monate vor dem Start des 17. Trebur Open Airs (31. Juli bis 2. August) hat der Vorverkauf begonnen. Ab sofort gibt es die Tickets unter www.treburopenair.de, im Treburer Rathaus und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

In diesem Jahr kommen besonders die Crossover-Fans auf ihre Kosten: Headliner sind keine Geringeren als „Clawfinger” aus Schweden, die als Pioniere des Genres in Europa seit 1993 höchst erfolgreich Rap- und Rockmusik mixen.

In der selben Liga spielen „Dog eat Dog”. Die Veteranen des Crossovers sorgten ebenfalls ab 1993 in den USA für Aufsehen. Kaum eine andere Band zelebriert Rockmusik vielfältiger: Für Albumaufnahmen holten sie sich diverseste Künstler ins Boot, wie etwa Hip-Hop-Legende RZA vom „Wu-Tang-Clan”, den ehemaligen Drummer der „Bloodhound Gang” John Milnes oder Deutschrock-Göre Marta von „Die Happy”. Ebenfalls Grenzgänger der Musikgenres sind „Flowin Immo et lez Freaqz”, die Rock, Hip-Hop, Soul, Jazz und Reggae in einen Topf werfen.
Und wer nicht auf musikalischen Eintopf steht, für den haben die Macher des TOAs Trennkost vom Allerfeinsten parat: Unter anderem rocken die aus der Mazda-Werbung bekannten „Infadels”, „5 Bugs” aus Berlin, die Newcomer des Jahres „Sondaschule”, die Spaß-Punker „Montreal” u.v.m. auf der Bühne des Festivals im hessischen Ried.

Tickets kosten im Vorverkauf für den Freitag und Sonntag je 13,– €, für den Festival-Samstag 18,– €. Ein Kombiticket für alle drei Tage kostet 30,– €, für Camping wird eine Gebühr von 5,– € aufgeschlagen (alle Preise zzgl. Gebühren).

„Trotz Wirtschaftskrise und steigender Kosten überall, haben wir gegenüber dem Vorjahr die Preise ein wenig gesenkt. Da sind wir schon ein bisschen stolz drauf.”, sagt Pressemitarbeiter Daniel Hirsch mit einem Schmunzeln, „Bei uns gibt´s die ertragreiche Rock-Rendite und als Zusatzoption günstigen Eintritt ins Freibad. Gegen heiße Rockmusik und coole Sonnenbräune wirkt jede Bank blass.”

Ansprechpartner für die Presse:
Tobias Weiler
Telefon: 0177 / 97 19 263
E-Mail: presse@treburopenair.de
Internet: www.treburopenair.de

Crossover-Pioniere auf dem 17. Trebur Open: Air Clawfinger und Dog Eat Dog bestätigt

14. April 2009

Beim ersten Trebur Open Air Anno 1993 hatte man noch nicht einmal davon geträumt, dass eine der damals angesagtesten Bands eines Tages die Bühne am Freibad entern wird. Jetzt wird es wahr: Nach langen Verhandlungen werden die schwedischen Crossover-Pioniere CLAWFINGER in diesem Jahr Headliner beim 17. Trebur Open (TOA) sein. Die europäische Antwort auf „Rage Against The Machine” konnte seit Beginn ihrer Karriere bis heute alle ihre Alben in den deutschen Charts platzieren.

Die ersten beiden Alben, Klassiker des Genres, verkauften sich alleine in Deutschland jeweils mehr als 250.000 mal – Zahlen, von denen Künstler heutzutage nur träumen können. Clawfinger haben den Crossover-Sound mit sägenden Gitarrenriffs und Rap-Gesang wie nur wenige geprägt und überzeugten auch durch ihre sozialkritischen Texte („The Truth”, „Nigger”). Clawfinger haben in den letzten Jahren vor allem durch ihre Remixe auf sich aufmerksam gemacht. So verpassten sie z. B. Songs von Rammstein oder In Extremo den typischen Clawfinger-Sound. Dass sie live immer noch eine Bank sind und in der Publikumsgunst ganz vorne stehen, bewiesen sie erst kürzlich, als sie bei der Jägermeister Rockliga (Konzertserie mit Turniercharakter) etliche aktuelle Indierockbands auf die hinteren Plätze verwiesen und die begehrte Trophäe mit in den Norden nahmen.

Für das Konzert in Trebur fliegen die Schweden extra aus Stockholm ein. Das 17. TOA wird einer von nur zwei Festivalauftritten 2009 sein.

Im gleichen Atemzug wie Clawfinger nennt man gerne DOG EAT DOG aus New Jersey, USA, die 1994 mit ihrem mittlerweile zu den Klassikern zählenden Album „All boro kings” für Furore sorgten. Dafür erhielten sie den begehrten MTV-Award als bester Newcomer. Während Genre-Kollegen sehr politisch agierten, stand bei Dog eat Dog immer der Spaß im Vordergrund. Auf einer kurzen Deutschland-Tour Anfang August zelebrierten sie das 15. Jubiläum ihres Kultalbums und hatten zur Feier des Tages endlich wieder einen Saxophonisten an Bord, der für das charakteristische i-Tüpfelchen im Sound der Band sorgt.

Auch wenn zwei der Headliner für harte Gitarrenmusik stehen, ist das Lineup des TOA in diesem Jahr vielfältig wie noch nie. Indie und Electro bieten die Infadels aus London (unter anderem mit dem aus der Mazda-Werbung bekannten „Can´t get enough”), die ebenfalls in Trebur ihren einzigen Festivalauftritt in Deutschland absolvieren sowie die Trashmonkeys, die gerade erneut ein fantastisches Album veröffentlichten oder auch The Data Break aus Darmstadt, die trotz Lokalkolorit bereits internationale Beachtung fanden oder Grossstadtgeflüster aus Berlin, die schon den ein oder anderen Indiehit landen konnten. Für Hip Hop mit Spaßfaktor sorgen Flowin´ Immo et Les Freaqz, die bereits im vergangenen Jahr begeisterten.

Kein Festival ohne die lässige Mischung aus Ska, Reggae und Punkrock. Dafür stehen Jaya the Cat, US-Amerikaner mit Sitz in den Niederlanden, die Ruhrpott-Helden von Sondaschule, die in diesem Jahr mal wieder (fast) auf jedem Festival spielen, die aufstreben Newcomer 2 Times Wasted aus dem Westerwald oder auch Montreal, die Lieblingsband vom 15. Trebur Open Air.

Ordentlich gerockt wird auch bei den 5Bugs und bei Semuc, während Silvester aus Hamburg eher für poppige Töne stehen. Retrosound mit Hammond-Orgel haben die Schweden von Stompin Souls im Gepäck. Viel Spaß, Unterhaltung, Kommunikation mit dem Publikum und abgefahrene Bühnenshows bieten die Monsters of Liedermaching, die Comedy Rock Show von Kapelle Petra, unplugged Auftritte der Wohnraumhelden auf dem Campingplatz, die Überraschungsband Kapelle Ostermann sowie Das Action Team. Eine abgedrehte Show und bombastischen Glamrock servieren hingegen My Baby Wants To Eat Your Pussy.

Einen ganz anderen Sound versprechen Mardi Gras BB: Die Big Band mit mehreren Bläsern, die Blues, Soul und Rock in ihrer ganz eigenen Variation bringen. Weltweit mehr als 100.000 Platten und regelmäßig ausverkaufte Clubshows stehen für die die zwölfköpfige Band um Reverend Krug und Doc Wenz.

Nicht zu kurz kommen natürlich die lokalen Bands: Picknick at the warfield, Rockpilot und Critical Load vertreten derzeit die regionale Szene, es werden aber noch mehr werden, aus Rüsselsheim kommt DJ Bärt, der für das After-Show-Programm sorgt.

Trotz der hochkarätigen Besetzung des bleiben die Eintrittspreise bei der 17. Auflage vom Trebur Open Air in diesem Jahr unverändert, der Ticketverkauf wird noch im April starten.

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Tobias Weiler
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Schattenplatz für „Montreal” beim 17. Trebur Open Air – Neue Bands bestätigt

3. März 2009

Es war eine der größten Wasserschlachten in der Geschichte des Trebur Open Air (TOA): Bei ihrem ersten Auftritt auf dem TOA, im heißen Sommer 2007, schwitzte die Punk-Band „Montreal” so sehr, dass sie und das Publikum per Wasserschlauch abgekühlt werden mussten. Zum 17. TOA, vom 31. Juli bis 2. August 2009, dürfen die drei Hamburger diesmal abends auf die Bühne, was aber nicht heißt, dass sie sich auf ihrem Schattenplätzchen ausruhen werden. Selbst bei angenehmeren Temperaturen werden „Montreal” das Publikum mit lustigen Texten und progressiv-melodischen Punk-Gitarrensounds zum Toben und auch zum Schwitzen bringen. „Möglicherweise lässt sich Schlagzeuger Max Power wie 2007 wieder über das komplette Festival-Gelände zur Bar tragen, um sich während des Auftritts ein Getränk abzuholen”, hofft Daniel Hirsch, Pressemitarbeiter des Trebur Open Airs. Einen Platz unter der Sonne hat die Ska-Punk-Combo „Sondaschule” beim 17. TOA, die schon mit ihren spanischen Vorbildern „Ska-P” und den US-Punkern „Anti-Flag” auf der Bühne standen. „Mit „Sondaschule” haben wir eine der Festivalbands überhaupt zu Gast”, sagt Hirsch, „So macht Schule sogar auf dem Festival Spaß.” Bereits fest standen bislang Bundesvision-Song-Contest-Teilnehmer „Flowin Immo et les Freaqz” und die Ska-Punk-Newcomer„2 Times Wasted” aus dem Westerwald. In Kürze sollen erste Headliner bekannt geben werden.

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Hip-Hop-Jazz-Rocker „Flowin Immo” erneut beim Trebur Open Air

10. Februar 2009

Die Veranstalter des Trebur Open Airs haben die erste größere Band für die 17. Ausgabe des Festivals, vom 31. Juli bis 2. August, bekannt gegeben. Nach der Ska-Punk-Band „2 Times Wasted”, stehen nun „Flowin Immo et les Freaqz” als zweiter Bühnen-Act fest. Mit seinem äußerst ungewöhnlichen Mix aus Rock, Rap, Funk, Soul, Reggae, Blues, Ska, Techno und Jazz überzeugte „Flowin Immo” bereits im vergangenen Jahr beim Trebur Open Air. „Der Immo hat uns mit seiner Vielfalt so umgehauen, dass wir einfach nicht anders konnten, als ihn noch einmal zu engagieren”, äußerte sich Organisator Stefan Kasseckert zu dieser Entscheidung.

Kasseckerts Namensvetter Stefan Raab könnte es am Freitag ähnlich gehen. „Flowin Immo et les Freaqz” treten am 13. Februar für Bremen bei Raabs Bundesvision Songcontest an.

Die Verpflichtung „Flowin Immos” deckt sich mit den zuletzt getroffenen Aussagen Kasseckerts, wieder mehr auf „außergewöhnliche Festivalacts als auf kurzlebige Chartstürmer” setzen zu wollen.

Das Trebur Open Air ist eine der größten Non-Profit-Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet. Es wird seit 1992 von der Kinder- und Jugendförderung Trebur in Kooperation mit dem Treburer Kulturverein veranstaltet. An der Organisation beteiligen sich jedes Jahr über 100 ehrenamtliche Helfer.

Ansprechpartner für die Presse:
Tobias Weiler
Telefon: 0177 / 97 19 263
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„Wunderschöner Westerwald” beim 17. Trebur Open Air

14. Januar 2009

Die erste Band für das 17. Trebur Open Air steht fest, das in diesem Jahr vom 31. Juli bis 2. August stattfindet. Mit der Ska-Punk-Band „2 Times Wasted” aus dem Westerwald, entert traditionell wieder der Sieger des Havanna Bandcontests die Bühne des Familienfestivals aus dem hessischen Ried. „2 Times Wasted”, die bereits mit  „4Lyn” und „Less Than Jake” auf einer Bühne standen, gewannen im Dezember den Bandwettbewerb in Lautern, setzten sich gegen 64 Konkurrenten durch und ergatterten damit einen Auftritt auf dem Trebur Open Air 2009.

Das Orga-Team des Trebur Open Airs bastelt derweil fleißig am Line-Up. Rund zehn ehrenamtliche Helfer kümmern sich um das Booking der Bands. Dabei gehen sie sehr stark auf die Wünsche der über 140 ehrenamtlichen Helfer ein, die durch einen Fragebogen selbst Bandvorschläge einbringen konnten. Circa 2000 Bandbewerbungen sind zudem zusätzlich eingegangen. „Die gilt es alle zu durchzuhören”, sagt Organisator Stefan Kasseckert, „Sich bei so vielen guten Bewerbungen die Richtigen rauszupicken, ist keine leichte Aufgabe. Da müssen wir mittlerweile sogar klasse Bands absagen, die wir früher mit Kusshand genommen hätten. Mehr als zuletzt setzen wir aber auch wieder mehr auf außergewöhnliche Festivalacts als auf kurzlebige Chartstürmer.”

Ansprechpartner für die Presse:
Tobias Weiler
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17. Trebur Open Air: Der Termin steht

23. September 2008

Für alle die nicht genug vom Trebur Open Air bekommen können, immer wieder gerne zu uns kommen, oder das Wochenende einfach schon mal im Terminkalender blockieren möchten:

Das 17. Trebur Open Air findet vom 31. Juli – 2. August 2009 statt.

Mehr Informationen wird es im neuen Jahr geben.

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    Frische Fotos vom 18. Trebur Open Air sind online: www.treburopenair.de/fotos
    13.08.2010

    @Annika_Kaiser Ja - sind bei weitem noch nicht alle.
    11.08.2010

    Die ersten Fotos vom 18. Trebur Open Air sind online, weitere werden folgen. www.treburopenair.de/fotos
    11.08.2010

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